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Welche bekannten Westernreitstiefel Marken gibt es?

 

Westernreitstiefel sind für Damen als auch für Herren von den selben Herstellern bekannt und die bekannten Marken sind

  • Boulet
  • Twisted X Boots
  • Sendra Boots
  • Durango
  • Justin, Buffalo
  • Tony Lama
  • Mezcalero
  • Sancho
  • Luccese
  • Rancho Boots und
  • Tony Mora

Unter diesen Namen gibt es einige Hersteller von Westernreitstiefeln, die sich schon fast 100 Jahre auf die Fabrikation dieser so sehenswerten und qualitativ hochwertigen Stiefel verstehen. Unter ihnen ragt der Name Justin Boots mit einer Geschichte bis 1879 zurück gehend heraus. Justin Boots haben ihren Hauptsitz in Texas und verbinden Erfahrung und Qualität bis in die heutige Zeit.

Ein weiterer Hersteller von Westernreitstiefeln mit einer Tradition bis fast zurück zum amerikanischen Bürgerkrieg ist die Firma Lucchese. Gegründet 1883 eilt ihr heute der Ruf voraus heute der weltweit führende Cowboystiefel Hersteller weltweit zu sein.

Ebenfalls auf eine lange Unternehmensgeschichte können Sendra Boots und Tony Mora zurück schauen. Den spanischen Hersteller Sendra Boots gibt es seit 1913, Tony Mora seit 1918.

  • Seit 1930 existiert Tony Lama. Wegen des eher älteren Stils seiner Stiefel erfreut sich diese Marke auch in Europa größerer Beliebtheit.
  • Den größten kanadischen Hersteller für Westernreitstiefel Boulet gibt es seit 1933.
  • Im Jahr 1942 begannen Rancho Boots und das in Mexiko heimische Unternehmen Mezcalero mit der Produktion von Westernreitstiefeln. Beide haben ihr Sortiment auf Bikerstiefel erweitert.
  • 1947 eröffnete in Spanien mit Sancho Trading ein weiteres weltweit agierendes Unternehmen.
    Die bekannte Marke Durango gibt es dagegen erst seit 1966.
  • Der bekannteste und größte Hersteller von Westernreitstiefeln in Deutschland, die Firma Buffalo begann sogar erst 1977 mit der Produktion. Sie haben ein sehr breit gefächertes Sortiment für alle Schuhe.
  • In vielen Ländern auch heute noch wie einst ursprünglich Arbeitsschuh sind Westernreitstiefel heutzutage für viele Käufer auch eine Frage von Stil, Eleganz, Ausdruck und Qualität geworden. Zusätzlich gibt es eine Art Revival der Westernzeit unterstützt durch die sehr beliebte Countrymusic.
  • Qualitativ unterscheiden sich die aufgezählten Marken nicht, alle sind Hersteller hochwertiger Produkte. Dass es dennoch für geradezu Fans einer bestimmten Westernreitstiefel Marke gibt, liegt an Unterschieden in Form, Sitz Bequemlichkeit oder Aussehen. Käufer dieser Stiefel bleiben relativ häufig ihrer Marke treu. Diesem Käuferverhalten haben die Unternehmen ihre Herstellung angepasst und bringt jede für sich ihre eigene Spezialität auf den Markt.
  • Da es inzwischen viele Buffalo Läden in Deutschland gibt und auch über das Internet die Stiefel relativ leicht selbst in Übergrößen erhältlich sind, ist die Auswahl für die Liebhaber ziemlich groß.
  • So sind Hersteller und Käufer eine Symbiose eingegangen und haben sich gegenseitig bei der Entwicklung der jeweiligen Westernreitstiefel geholfen.

Lohnt es sich einen Westernreitstiefel aus USA zu importieren?

 

Westernstiefel sind aus den USA, eine der beliebtesten Importwaren. Viele die den Westernstyle leben, wollen auch Originale tragen. So ist es auch mit Westernstiefel. In Deutschland gibt es auch Westernstiefel zu erwerben.

Die Verarbeitung der Stiefel ist charakteristisch und bringt somit auch den Westerncharme mit. Viele achten auf Qualität und natürlich spielt der Preis auch eine Rolle, aber einen Westernstiefel zu tragen ist dann doch schon etwas besonderes. Die Stiefel sind auch von der Schafhöhe verschieden. Ob man die Stiefel bis zum Knie tragen möchte, oder nur bis zur Wade ist Geschmackssache.

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Welche Absatzform ist für einen Westernreitstiefel ideal?

 

Wie bequem oder unbequem der Absatz eines Westernreitstiefels vom Träger empfunden wird, hängt von mehreren Faktoren ab. Grundsätzlich sollte man sich merken: Je höher der Absatz, desto runder sollte die Spitze sein, da ein hoher Absatz den Fuβ im Schuh nach vorn befördert.

Absatzformen

Leute, die sonst eher weiche Schuhe und/oder flache Absätze tragen, sollten auch beim Westerreitstiefel mit der Absatzhöhe nicht übertreiben. Für die Laufbequemlichkeit ist ein moderat keilförmiger Absatz von weniger als 4 Zentimetern Höhe, in vertikaler Linie von der Ferse zum Boden gemessen, ideal. Vorsicht ist geboten bei stark keilförmigen Absätzen, auch wenn sie recht flach sind. Nicht nur nutzen sie sich rasend schnell ab und benötigen andauernd neue Gummiuntersätze, sondern man rutscht mit diesen Absätzen bei Bodenfeuchtigkeit schnell aus und fällt nach hinten. Dies passiert dann, wenn das erste, was beim Schreiten den Boden berührt, nicht die Hartgummiverstärkung des Absatzes, sondern die Absatzwand ist, denn diese ist glatt.

Keine Verbesserung des Tragekomforts bieten extrem flache Absätze. Die Form und die relative Härte der Sohle des Westernreitstiefels verlangen eine gewisse Absatzhöhe. Wer seine oder ihre Westernreitstiefel tatsächlich zum Reiten benutzen möchte, kommt ebenfalls um eine gewisse Absatzhöhe, rund drei Zentimeter, nicht herum. Der Absatz verhindert, dass der Fuβ des Reiters im Steigbügel nach vorn rutscht und sorgt so für Gleichgewicht und eine erhöhte Sicherheit im Falle eines Sturzes, weil ein korrekt stehender Fuβ sich leicht aus dem Steigbügel nehmen läβt.
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Zusammenfassend kann man festestellen, dass beim Absatz des Westernreitstiefels das Mittelmaβ regieren sollte:

Mittlere Absatzhöhe, mittlere Keilform. Eine Methode, die Laufbequemlichkeit eines Absatzes zu ermitteln, ist folgende: Stiefel anziehen und langsame, übertrieben groβe Schritte machen, am besten auf Parkett- oder Laminatboden. Ein zu stark unterstellter Absatz wird hier wahrscheinlich ins Rutschen kommen.

Bei einem zu hohen Absatz wird das Schreiten sehr mühsam. Einzig ein zu flacher Absatz, der bei Westernreitausrüstern in der Regel aber nur unter der Rubrik “Arbeitsstiefel” zu finden ist, wird diese Probe bestehen. Ein zu flacher Absatz verrät sich erst mit der Zeit durch übermäβige Ermüdung der Füβe.

Hier gibts ne große Auswahl: http://www.cowboystiefel-shop.de/cowboystiefel-shop/themen/western-reitstiefel.php

Auf was ist beim Kauf eines hochwertigen Westernreitsteifel zu achten?

 

buffalo-boots-westernHochwertige Westernreitstiefel – für jedes Geschlecht und jedes Alter

Aus den Westernreitstiefeln als notwendiger Gebrauchsgegenstand vergangener Jahrhunderte ist heutzutage ein Modeartikel für Freizeit und Hobby geworden. Westernreiten war früher eine Form des Arbeitsreitens mit Pferden, der Ursprung kommt aus Spanien. Wir verbinden heutzutage das Westernreiten unwillkürlich mit dem so genannten Wilden Westen in den USA, mit Cowboys, Rindertrecks und Saloons.

  • Schuh Handwerk

Ein hochwertiger Westernreitstiefel ist ein handwerkliches Kunstwerk, oft ein Unikat. Westernreitstiefel werden in der heutigen Zeit für Frauen, Männer und Kinder angefertigt und insofern auch gehandelt. In Anlehnung an den Westernreitstiefel als ehemaligen täglichen Gebrauchsgegenstand muss er auch heute noch vor allem bequem, wetterfest und zweckmäßig sein. Modisch wird der heutige Westernreitstiefel unter anderem durch verschiedenartige Farben, Applikationen und Stickereien.

  • Fußbereich und Schaft

Ein hochwertiger Westernreitstiefel besteht aus Fußbereich und Schaft. Zum Fußbereich zählen das Fußbett, die Innensohle und die Laufsohle. Hinzu kommen noch die Sporen. Die Laufsohle kann bis zu acht Millimeter dick sein. An ihr sind oft Kanten befestigt, die das Anbringen der Sporen erleichtern sollen. Die Sohle wird in einem Stück gefertigt und muss daher genau angepasst und angemessen sein. Bei maschinell gefertigten Westernreitstiefeln ist die Größe genormt, bei den hochwertigeren handgefertigten wird individuell ausgemessen, skizziert und notiert. Heutzutage sind die Innensohlen meistens antibakteriell, oft auch herausnehmbar und waschbar. Das Fußbett ist so bequem und verarbeitet wie ein qualitativ guter bis sehr guter Sportschuh. Der Stiefelabsatz kann bis zu knapp drei Zentimetern hoch sein.

  • Ohne Leder geht es nicht..

Der Schaft ist das optische Prunkstück eines hochwertigen Westernreitstiefels. Das beginnt bei der Qualität. Je härter das Leder ist, umso pflegeleichter ist es. Bevorzugt werden Westernreitstiefel aus Vollrindleder. Die Schaftlänge liegt bei etwa dreißig Zentimetern. Ein gut passender hochwertiger Westernreitstiefel reicht dem Träger bis über die Wade. Der Männerschaft ist oft mit Einstiegshilfen versehen. Und ganz wichtig: ein hochwertiger Westernreitstiefel hat auf keinen Fall einen Reißverschluss zum schließen, sondern Schlaufen zum zuschnüren.

Lederfarbe und Applikationen sind ein weiteres Markenzeichen für einen hochwertigen Westernreitstiefel. Hier bieten sich die Farben braun und schwarz an. Sie können entweder uni getragen oder untereinander gemischt werden. Alternativ wird auch gerne braun oder schwarz mit einer helleren Farbe kombiniert, besonders beliebt bei Frauen und Kindern.

Bei Farbapplikationen und auch Stickereien sind der Phantasie nahezu keine Grenzen gesetzt. Hier sieht der Kenner auf den ersten Blick, ob er ein Unikat, also einen handgefertigten hochwertigen Westernreitstiefel vor sich hat.

Westernreiten ist ohne Westernreitstiefel weder denkbar noch machbar; am liebsten aber in hochwertiger Qualität und Ausführung!