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Lohnt es sich einen Westernreitstiefel aus USA zu importieren

 

Westernstiefel sind aus den USA, eine der beliebtesten Importwaren. Viele die den Westernstyle leben, wollen auch Originale tragen. So ist es auch mit Westernstiefel. In Deutschland gibt es auch Westernstiefel zu erwerben.

Die Verarbeitung der Stiefel ist charakteristisch und bringt somit auch den Westerncharme mit. Viele achten auf Qualität und natürlich spielt der Preis auch eine Rolle, aber einen Westernstiefel zu tragen ist dann doch schon etwas besonderes. Die Stiefel sind auch von der Schafhöhe verschieden. Ob man die Stiefel bis zum Knie tragen möchte, oder nur bis zur Wade ist Geschmackssache. Die Spitze des Stiefels ist wie bei allen anderen Westernstiefel nach vorne hin spitz. Der Schaft wird nach oben hin rund und breit. So passt er sich dem Fuß, der ihn trägt genau an und bietet einen guten und sicheren Halt.

Westernstiefel aus den USA zu importieren lohnt sich eigentlich nicht, da hierzulande viele Shops die Westernreitstiefel anbieten.  Man kann die Ware dort relativ günstig einkaufen. So hat man als Kunde nicht allzu große Kosten und kommt auch gern wieder in das Geschäft zurück. Die Westernstiefel aus den USA gibt es ist verschiedenen Formen und Farben. So kann man sich, zum Beispiel, eine kleine Produktpalette kaufen und seinen Kunden eine kleine Auswahl bieten. Kunden möchten entdecken und stöbern dürfen. Ein Kunde sollte das Gefühl haben, etwas besonderes tragen zu dürfen. Wenn man weiß, dass der Schuh den man gerade trägt aus den USA kommt, fühlt man sich gleich viel besser. Man sollte beim Erwerb darauf achten, das die Schuhgröße nicht die selbe ist wie in Deutschland. Hierzu gibt es im Internet zahlreiche Größentabellen, wo man die eigentliche Schuhgröße mit den amerikanischen Größen anpassen kann.

Buffalo Boots

 

Das Produktsortiment von Buffalo Boots ist so weitreichend , dass für jeden Geschmack etwas dabei ist. Obwohl der Buffallo Boot ursprünglich in erster Linie ein Schuh für Männer war, sind es heute besonders die Damen, die sich an einer großen Auswahl an Schuhen erfreuen können. Ob Sandalen, Ballerinas oder Boots – jeder kann bei Buffalo Boot fündig werden.
Bei den Sandalen ist das Angebot an Zehensandalen besonders groß. Es gibt sie aus Leder oder in Lederoptik, mit Steinchen, Nieten oder Rüschchen verziert. Auch die Römersandalen bei Buffalo sind Zehensandalen. Bekommen kann man sie in Lederoptik, Wildlederoptik oder in der angesagten Reptiloptik mit dekorativen Nieten, Lochmuster oder Pailettenverzierung. Die Buffalo Stoffsandalette gibt es im maritimen Streifenlook mit einem 4 cm hohen Keilabsatz.
Ballerinas gibt es als Mokassins in Leder – oder Wildlederausführung mit Zierriegel und 1cm hohem Absatz. Die klassischen Ballerinas dagegen sind aus Nappaleder mit Textilrand und einem 1 cm hohen Absatz. Man kann zwischen über 30 verschiedenen Ausführungen wählen.
Sneaker gibt es in Lack – oder Lederoptik oder aus Textil, auch knöchelhoch oder in Form des Bodyliners, der als Fitnessschuh beim Tragen gleich Rücken – Bauch – Bein – und Gesäßmuskulatur trainiert. Für klassische Anlässe eignet sich der elegantere Buffalo Schnürrschuh.
Die Buffalo Peep Toes, oder High-Heels, haben alle einen sehr hohen, schmalen Absatz und laufen vorne spitz aus. Sie sind somit der Partyschuh schlechthin. Es gibt sie in zahlreichen Formen und Materialien. Ebenso die Plateaus, die sich neben dem hohen Absatz auch durch eine extrem hohe Plateausohle auszeichnen.
Auch die Buffalo Pumps gibt es in zahlreichen Varianten, in runder oder spitzer Form, in verschiedenen Farben und mit Keil – , Pfennig – oder Trichterabsatz.
Ankle Boots sind eine Mischung aus Stiefeletten und Pumps. Sie haben den typischen hohen Absatz, sind vorne offen oder geschlossen und teilweise mit hoher Plateausohle versehen.
Die klassische Stiefelette gibt es in Leder – oder Wildlederausführung mit High Heel, Trichterabsatz oder Plateausohle. Die meisten haben einen seitlichen Reißverschluß und einen schmückenden Knopf an der Außenseite oder elegante Raffungen einfach zum Reinschlüpfen.
Bei den Stiefeln kann man zwischen Flat Booties im Bikerstil, klassischen Damenstiefeln oder verführerischen Overknees wählen. Außerdem gibt es eine große Auswahl an Damen – Westernstiefeln, für deren Import das Unternehmen 1977 ursprünglich gegründet wurde. Und schließlich die typischen Plateau- Turnschuhe, die in den 90er Jahren durch die Techno Szene bekannt wurden und heute unisex verwendet werden.
Auch die Auswahl an Herrenschuhen ist groß. Gewählt werden kann zwischen klassischen Sandalen und Zehensandalen. Den zeitlosen Herrrensneaker gibt es in Lederoptik oder in der sommerlichen Canvasausführung. Bei den eleganten Dress Shoes kann man zwischen den immer aktuellen Schnürern oder Slippern wählen. Die Slipper gibt es in der Variante mit Druckknopfverschluss oder einfach zum Reinschlüpfen. Das Sortiment an Herrenboots reicht von der eleganten Stiefelette mit Reißverschluss an der Innenseite oder zum Schnüren über Stiefel im Bikerstil bis hin zu den legendären Westernstiefeln.
Wer Taschen liebt, wird ebenfalls bei Buffalo fündig. Die Auswahl an Bags und Clutches ist groß und man kann zwischen verschiedenen Modellen, Materialien und Farben wählen.

Westernreiten Hufbeschläge

 

Das Westernreiten entwickelte sich aus der Arbeitsweise der Cowboy.
Nicht nur die Ausrüstung ist wichtig sonder auch das Beschlagen der Tiere. Unter Beschlagen versteht man, dass dem Pferd durch einen Hufschmied ein Hufeisen angenagelt wird, wobei das Hufeisen U-förmig ist und mit Nagellöchern versehen ist.
Stahl ist das klassische Hufeisenmaterial, doch heutzutage werden auch andere Materialen bzw. Werkstoffe verwendet. So gibt es Hufe aus Aluminium oder Kunststoff, oder in Kombination Aluminium mit Stahl oder Kunststoff mit Stahl.
Die Kombination mit Stahl verhindert eine schnelle Abnutzung.
Die unterschiedlichen Funktionen der Vorder- und Hintergliedmaßen eines Pferdes erfordern verschiedene Formen des Hufeisens. Das Hufeisen für die Vorderhand hat mehr eine kreisrunde Form, während die Form für die Hinderhand spitzrund ist.
Durch spezielle Anforderungen an den Huf oder an das Pferd lassen sich folgende Hufeisen unterscheiden. So gibt es Hufeisen mit Zehenkappe oder mit Seitenkappen um das Abrollen zu beschleunigen oder den Huf zu verstärken.
Armeehufeisen besitzen mehr Nagellöcher währen beim Hufeisen mit offener Zehe das Hufeisen verkehrt genagelt wird. Geschlossene Hufeisen vermeiden, dass der Huf auf der Ballenseite abgetreten wird, während beim Halbmondeisen die hinteren Schenkel fehlen. Zu nennen sind die Drei- viertel Hufeisen.
Bei den Keileisen werden die Schenkel zum hinteren Ende höher und das Ovaleisen bietet einen Höhere Auflagefläche. Beim Stegeisen ist der hintere Teil geschlossen, während beim Bügeleisen anstelle des Steges ein Bügel vorhanden ist. Die Schenkelenden sind verdickt beim Strahlbeineisen und bei Herzeisen unterstützt ein Eisen den Stahl. Bei den Pantoffeleisen werden die Innenseiten der Schenkel erhöht. Beim Pilzeisen gibt es ein pilzförmiges Eisen und Wandgängereisen sollen verhindern. dass es durch die einseitige Belastung zu einer Abnutzung kommt. Weiterhin gib es die Breitschenkelhufeisen und die NBS- Hufeisen, bei der die Zehenrundungen ein wenig abgeflacht und verstärkt sind, wodurch der Abrollpunkt ein wenig zurück versetzt wird.
Doch beim Westernreiten in den Disziplinen wie Reining, Cutting und Pleasure kommen spezielle Sporthufschläge zum Einsatz. Vor allen die Disziplin Reining erfordert z.B. Sliding Stopps, schnelle Spinns , schnelle und langsame Galoppzirkel, flüssiges Rückwärtsrichten, Galoppwechsel und Rollbacks.
Das Slidingeisen findet hier seine Verwendung. Die Schenkel des Eisens sind nach hinten offen und verlängert. Folgende Kriterien sollte ein Slidingeisen haben. Um eine Überlastung der Hintergliedmasse vorzubeugen, sollte es ein effizientes Abrollen möglich sein. Die Stabilität kann durch genügend Auflagefläche realisiert werden. Die Durchblutung wird gefördert, wenn die Innenseite des Sliders einen guten Bodenkontakt hat und eine Stimulation hervorruft. Die geraden glatten Innenseiten bewirken, dass der Widerstand reduziert wird und das Pferd geringer belastet wird.

Wanderschuh Meindl Lugano

 

Meindl ist einer der führenden Hersteller im Bereich von Wanderbekleidung. Besonders im Bereich der Schuhe bietet der Hersteller zahlreiche Produkte an, welche alle einem sehr hohen Qualitätsstandart entsprechen und sich besonders durch den hohen Tragekomfort auszeichnen.

Eines dieser Modelle, welches schon seit langer Zeit zum festen Sortiment bei Meindl gehört, ist der Meindl Lugano. Der Meindl Lugano ist ein moderner Wanderschuh, welcher unter anderem über die Comfort fit-Technik verfügt. Durch die von Meindl entwickelte Technik kann man von einem angenehmen Tragegefühl profitieren und das auf jedem Gelände. Der Meindl Lugano ist darüber hinaus auch mit einem Naturkork-Fußbett ausgestattet. Dieses Naturkork-Fußbett soll das angenehme Gefühl beim Laufen bewahren und darüber hinaus auch für eine gute Luftzirkulation sorgen. Das Naturkork-Fußbett ist darüber hinaus auch sehr stabil und auch rutschfest, sodass der optimale Halt verbessert wird. Der Meindl Lugano besticht darüber hinaus auch durch eine sehr gute Luftzirkulation. Nebendessen ist der Meindl Lugano auch sehr witterungsbeständig. Die Beständigkeit gegenüber dem Wetter resultiert vor allem aus der Verwendung von gewachstem Nubukleder.

Das Nubukleder gilt als besonders wetterbeständig und strapazierfähig. Darüber hinaus lässt das Material auch eine sehr gute Luftzirkulation zu. Das Material wirkt zudem auch feuchtigkeitsregulierend, sodass man auch bei heißen Temperaturen nicht sonderlich ins Schwitzen gerät. Auch in Bezug auf den Komfort ist das Modell Lugano sehr fortschrittlich. Das Modell verfügt über zahlreiche Polster, welche an bestimmten Stellen für ein komfortables Tragegefühl sorgen. Auch die Comfort-Fit Einlagesohle bestärkt das angenehme Tragegefühl.
Ebenfalls wurde auch eine EVA-Zwischensohle eingearbeitet, welche die Comfort-Fit Einlagesohle von der Gummisohle trennt. Die Gummisohle des Schuhs ist sehr dick und schafft daher auch bei unebenem Gelände einen tollen Tragekomfort. Auch im Ballen- und Zehenbereich findet sich für den Nutzer ausreichend Platz, sodass man beim Tragen des Schuhs nicht eingeengt wird und den bestmöglichen Tragekomfort abrufen kann. Für zusätzlichen Halt auf unebenem Gelände sorgt auch die Multigrip Sohlenkonstruktion. Für ein angenehmes Tragegefühl sorgt auch das Gesamtgewicht von gerade einmal 1160g. Der Meindl Lugano ist in verschiedenen Größenordnungen erhältlich. Auch in Kindergrößen kann man den Schuh erwerben. Der Meindl Lugano ist sowohl als Herrenmodell, als auch Modell für Damen erhältlich. Das Damenmodell ist etwas schmaler aufgebaut wie das Herrenmodell, sodass sowohl Männer als auch Frauen von den optimalen Eigenschaften des Schuhs profitieren können.

Trägt man Cowboystiefel über oder unter der Jeans?

 

Die Entscheidung wie die Cowboystiefel getragen werden, liegt bei Jedem selbst

Die Frage wie Cowboystiefel getragen werden, ist nicht so leicht zu beantworten, denn schließlich ist es eine sehr persönliche Stylingfrage. Dazu kommt noch, dass sowohl Damen, als auch die Herren Stiefel tragen. Im Folgenden soll diese Stiefelart etwas näher beschrieben werden. Diese Stiefelform wird auch als Westernstiefel bezeichnet. Sie sind meistens Dunkelbraun bis Schwarz und haben einen durch Ziernähte verzierten Stiefelschaft. Der Absatz dieser Stiefel ist meist etwas höher und verläuft etwas schräg. Die richtigen Westernstiefel laufen vorne spitz zu. Das Leder, aus dem diese stylishen Stiefel gefertigt sind, kann verschiedene Qualitäten aufweisen. Je höher die Qualität des Leders ist, desto hochpreisiger sind die Stiefel im Verkauf.

Die Damen tragen die Westernstiefel anders als die Herren. Je nachdem, welche Jeansform getragen wird, tragen die Damen diese Stiefel über der Hose. Bei einer dreiviertel Jeans zum Beispiel, diese Hosenform wird meistens von den Damen im Sommer getragen, endet die Jeans oberhalb des Stiefelschaftes. Trägt die Dame eine sogenannte Röhrenjeans, so bleibt ihr nichts anderes übrig, als die Westernstiefel über der Jeans zu tragen. Das liegt daran, dass das Hosenbein zu eng anliegt, um die Stiefel unter der Hose zu tragen. Wenn die Dame eine Jeans mit weiterem Bootcut trägt, bleibt es der Dame selbst überlassen, ob sie die Cowboystiefel unter oder über der Jeans trägt. Bei den Schlaghosen aus den 70er Jahren, die gerade wieder in Mode kommen, ist das Hosenbein zu weit ausgestellt, um die Stiefel über der Hose zu tragen. Bei einem Western oder Folklorerock zum Beispiel erübrigt sich die Frage, respektive kommt es auf die Rocklänge an. Manche Dame krempelt die Jeans so hoch, dass diese knapp über dem Stiefelschaft enden.

Bei den Herren ist es oft so, dass diese ihre Cowboystiefel meistens unter der Jeans tragen. Vor allem dann werden die Westernstiefel so getragen, wenn die Jeans ein weiteres Hosenbein aufweisen. Die Herren tragen diese sehr männlich wirkenden Stiefel dann über der Jeans, wenn sie eine sogenannte Röhrenjeans tragen. Die Jeans hochzukrempeln, wie es bei den Damen häufiger zu sehen ist, gilt bei den meisten Männern als unmännlich. Eben aus dem Grund, weil die Damen ihre Jeans so tragen. Doch eine allgemeingültige Faustregel wie diese Stiefel getragen werden sollen, ist nicht vorhanden. Schließlich gilt auch bei den Herren der Schöpfung, „erlaubt ist was gefällt“. Natürlich hängt die Frage, wie die Country- oder Westernstiefel vom Herrn getragen werden, auch ein bisschen vom übrigen Styling ab. Wenn der Mann eine sogenannte Westernfransenjacke trägt, so wird er die Stiefel auch über der Jeans tragen.

Welche Absatzform ist für einen Westernreitstiefel ideal?

 

Wie bequem oder unbequem der Absatz eines Westernreitstiefels vom Träger empfunden wird, hängt von mehreren Faktoren ab.
Grundsätzlich sollte man sich merken: Je höher der Absatz, desto runder sollte die Spitze sein, da ein hoher Absatz den Fuβ im Schuh nach vorn befördert.
Leute, die sonst eher weiche Schuhe und/oder flache Absätze tragen, sollten auch beim Westerreitstiefel mit der Absatzhöhe nicht übertreiben.
Für die Laufbequemlichkeit ist ein moderat keilförmiger Absatz von weniger als 4 Zentimetern Höhe, in vertikaler Linie von der Ferse zum Boden gemessen, ideal. Vorsicht ist geboten bei stark keilförmigen Absätzen, auch wenn sie recht flach sind. Nicht nur nutzen sie sich rasend schnell ab und benötigen andauernd neue Gummiuntersätze, sondern man rutscht mit diesen Absätzen bei Bodenfeuchtigkeit schnell aus und fällt nach hinten. Dies passiert dann, wenn das erste, was beim Schreiten den Boden berührt, nicht die Hartgummiverstärkung des Absatzes, sondern die Absatzwand ist, denn diese ist glatt.
Keine Verbesserung des Tragekomforts bieten extrem flache Absätze. Die Form und die relative Härte der Sohle des Westernreitstiefels verlangen eine gewisse Absatzhöhe.
Wer seine oder ihre Westernreitstiefel tatsächlich zum Reiten benutzen möchte, kommt ebenfalls um eine gewisse Absatzhöhe, rund drei Zentimeter, nicht herum. Der Absatz verhindert, dass der Fuβ des Reiters im Steigbügel nach vorn rutscht und sorgt so für Gleichgewicht und eine erhöhte Sicherheit im Falle eines Sturzes, weil ein korrekt stehender Fuβ sich leicht aus dem Steigbügel nehmen läβt.
Zusammenfassend kann man festestellen, dass beim Absatz des Westernreitstiefels das Mittelmaβ regieren sollte: Mittlere Absatzhöhe, mittlere Keilform. Eine Methode, die Laufbequemlichkeit eines Absatzes zu ermitteln, ist folgende: Stiefel anziehen und langsame, übertrieben groβe Schritte machen, am besten auf Parkett- oder Laminatboden. Ein zu stark unterstellter Absatz wird hier wahrscheinlich ins Rutschen kommen. Bei einem zu hohen Absatz wird das Schreiten sehr mühsam. Einzig ein zu flacher Absatz, der bei Westernreitausrüstern in der Regel aber nur unter der Rubrik “Arbeitsstiefel” zu finden ist, wird diese Probe bestehen. Ein zu flacher Absatz verrät sich erst mit der Zeit durch übermäβige Ermüdung der Füβe.

Hier gibts ne große Auswahl: http://www.cowboystiefel-shop.de/cowboystiefel-shop/themen/western-reitstiefel.php

Wie läuft man einen Cowboystiefel ein?

 

Ein Cowboystiefel, vorausgesetzt er ist aus Leder und von mindestens mittlerer Qualität, ist zunächst ein Stiefel wie jeder andere auch. Ein kleiner Gebrauchsunterschied ist jedoch, dass er robuster ist, als ein Stadtstiefel, der meistens aus dünnerem Leder gefertigt ist. Gute Cowboystiefel sollten so klein gekauft werden, dass sie nach spätestens 50 Schritten als unangenehm empfunden werden. Wer den Fehler begeht, Cowboystiefel passend zu kaufen, hat nach dem Eintragen Stiefel, die man sich von den Füβen schütteln kann.
Unter einigen, teilweise berittenen, Cowboystiefelträgern geht die Legende um, man müsse in einen neuen Stiefel hinein urinieren. Auβer einem unangenehmen Geruch führt dies allerdings zu keiner Verbesserung der Tragequalität. Die beste Methode, einen neuen Cowboystiefel in einen bequemen Cowboystiefel zu verwandeln, ist … tragen, tragen, tragen, aber nicht gleich stundenlang. Am besten eignen sich der Gang zum Bäcker, in den Mietshauskeller oder ins Büro. Denn auch sitzend trägt sich der Stiefel ein durch Körperwärme und den Fuβschweiβ. Wer sich aus sportlichen Gründen Cowboystiefel zulegt, weil er oder sie western reitet, ist gut beraten, die Stiefel so bald wie möglich beim Reiten zu tragen. Dort im Steigbügel geraten die Stiefel in Positionen, die beim schieren Laufen nicht gegeben sind und werden noch einmal bequemer.
Wenn die Stiefel eine oder zwei Wochen lang täglich benutzt wurden oder die ersten Schrammen aufweisen, sollten sie mit einem feuchten Tuch abgerieben und danach noch feucht eingefettet werden. Dies dient nicht nur der Erhaltung, sondern macht das Stiefelleder zusäztlich weich und weit. Fett macht in der Regel Leder nicht so weich wie Öl. Zu häufig eingeölte Stiefel verlieren Spannkraft im Schaft und an der Ferse, die einknicken kann und den Stiefel so wertlos macht. Nach dem Einfetten die Stiefel trockenen lassen, aber nie direkt an der Heizung, auch nicht, wenn sie wetterbedingt nass geworden sind. Nach zwei bis drei Zyklen den Tragens, Anfeuchtens und Einfettens sollten Cowboystiefel so bequem sein, wie ein Wildleder-Slipper, jedoch trotzdem den Füβen Halt und Schutz geben, als ginge der Träger durch die von Klapperschlangen bewohnte texanische Wüste.

Auf was ist beim Kauf eines hochwertigen Westernreitsteifel zu achten?

 

Hochwertige Westernreitstiefel – für jedes Geschlecht und jedes Alter
Aus den Westernreitstiefeln als notwendiger Gebrauchsgegenstand vergangener Jahrhunderte ist heutzutage ein Modeartikel für Freizeit und Hobby geworden. Westernreiten war früher eine Form des Arbeitsreitens mit Pferden, der Ursprung kommt aus Spanien. Wir verbinden heutzutage das Westernreiten unwillkürlich mit dem so genannten Wilden Westen in den USA, mit Cowboys, Rindertrecks und Saloons.

Ein hochwertiger Westernreitstiefel ist ein handwerkliches Kunstwerk, oft ein Unikat. Westernreitstiefel werden in der heutigen Zeit für Frauen, Männer und Kinder angefertigt und insofern auch gehandelt. In Anlehnung an den Westernreitstiefel als ehemaligen täglichen Gebrauchsgegenstand muss er auch heute noch vor allem bequem, wetterfest und zweckmäßig sein. Modisch wird der heutige Westernreitstiefel unter anderem durch verschiedenartige Farben, Applikationen und Stickereien.

Ein hochwertiger Westernreitstiefel besteht aus Fußbereich und Schaft. Zum Fußbereich zählen das Fußbett, die Innensohle und die Laufsohle. Hinzu kommen noch die Sporen. Die Laufsohle kann bis zu acht Millimeter dick sein. An ihr sind oft Kanten befestigt, die das Anbringen der Sporen erleichtern sollen. Die Sohle wird in einem Stück gefertigt und muss daher genau angepasst und angemessen sein. Bei maschinell gefertigten Westernreitstiefeln ist die Größe genormt, bei den hochwertigeren handgefertigten wird individuell ausgemessen, skizziert und notiert. Heutzutage sind die Innensohlen meistens antibakteriell, oft auch herausnehmbar und waschbar. Das Fußbett ist so bequem und verarbeitet wie ein qualitativ guter bis sehr guter Sportschuh. Der Stiefelabsatz kann bis zu knapp drei Zentimetern hoch sein.

Der Schaft ist das optische Prunkstück eines hochwertigen Westernreitstiefels. Das beginnt bei der Qualität. Je härter das Leder ist, umso pflegeleichter ist es. Bevorzugt werden Westernreitstiefel aus Vollrindleder. Die Schaftlänge liegt bei etwa dreißig Zentimetern. Ein gut passender hochwertiger Westernreitstiefel reicht dem Träger bis über die Wade. Der Männerschaft ist oft mit Einstiegshilfen versehen. Und ganz wichtig: ein hochwertiger Westernreitstiefel hat auf keinen Fall einen Reißverschluss zum schließen, sondern Schlaufen zum zuschnüren.

Lederfarbe und Applikationen sind ein weiteres Markenzeichen für einen hochwertigen Westernreitstiefel. Hier bieten sich die Farben braun und schwarz an. Sie können entweder uni getragen oder untereinander gemischt werden. Alternativ wird auch gerne braun oder schwarz mit einer helleren Farbe kombiniert, besonders beliebt bei Frauen und Kindern.

Bei Farbapplikationen und auch Stickereien sind der Phantasie nahezu keine Grenzen gesetzt. Hier sieht der Kenner auf den ersten Blick, ob er ein Unikat, also einen handgefertigten hochwertigen Westernreitstiefel vor sich hat.

Westernreiten ist ohne Westernreitstiefel weder denkbar noch machbar; am liebsten aber in hochwertiger Qualität und Ausführung!

Stiefel im Riding Look – der modische Reiterstiefel scheint sich etabliert zu haben

 

Die Mode hat ihn entdeckt, den Reiterstiefel als modische Bekleidung für den Damenfuß. Stiefel im Riding Look sind dabei den Markt für Damenstiefel zu erobern. Wen wundert es? Macht doch gerade Reiterkleidung immer eine gute Figur. Die tollen, schmalen Stiefel strecken das Bein, lassen es länger und schmaler erscheinen. Kurz und gut, sie wirken einfach immer elegant. Warum sollte man sie also nur dem Reitsport vorenthalten? Schließlich werden auch Turnschuhe als Alltagskleidung getragen.
Hinzu kommt, dass Stiefel im Riding Look nicht nur schick aussehen und lange Beine machen, sie lassen sich auch hervorragend bequem tragen. Wie könnte es anders sein, denn wer mag schon in einem Stiefel, der schwer und unbequem ist, auf ein Pferd steigen? So sind die Ledermaterialen oder Materialien von Ersatz für Leder besonders anschmiegsam, weich und leicht. Die Stiefel geben dem Fuß einen guten Halt. In einem Stiefel, der sich so angenehm tragen lässt, ist man auch unbeschwert länger auf den Beinen.
Zu engen Hosen sind Stiefel im Riding Look besonders angesagt, denn die Wirkung wird schnell verfehlt, wenn im Stiefel eine zu weite Hose steckt. Doch auch zu kurzen oder halblangen Röcken machen diese Stiefel in Art des Reiterstiefels sehr viel her.
Stiefel im Riding Look gibt es in den unterschiedlichsten Varianten. Bei modischer Kleidung muss man sich da auch nicht auf die im Sport gängigen Farben schwarz und braun beschränken. Auch darf der Absatz eines solchen Modestiefels im Look des Reiterstiefels ruhig höher und elegant sein. Teils sind die Stiefel mit breiteren höheren Absätzen oder halbhohen Absätzen, aber auch mit Keilabsätzen ausgestattet. Was den Schaft anbelangt, sind die Designer der Stiefel ideenreich. Fransen oder Schnallen, Verzierungen aus Leder oder Metall machen viele dieser Stiefel zum absoluten Hingucker. Bis zur Wade reicht der Cowboy Stiefel, der ebenfalls in die Moderichtung der Stiefel im Riding Look fällt. Hier sind die Varianten ganz besonders einfallsreich, was das unterschiedliche Design anbetrifft. Als Materialien sind besonders Glattleder oder Rauleder sehr beliebt. Die Stiefel haben meist einen kleineren Absatz, der Schaft ist oben geschwungen geschnitten und sehr häufig mit mehr oder wenigen auffälligen Details verziert. Gerade diese, etwas kleineren Stiefel, lassen sich auch in den Übergangsjahreszeiten Herbst und Frühling, aber auch an kühlen Sommertagen ausgezeichnet tragen. Zu einer hellen, engen Hose sind sie ein ideales Outfit für den Frühling. Doch auch die hohen Reiterstiefel gibt es aus so leichtem Material, dass die Trägerin an wärmeren Tagen nicht ins Schwitzen kommt.