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Welche Disziplinen gibt es beim Westernreiten?

 

westernreitenWesternreiten – Disziplin und Freiheit im Sattel

Wie bei der englischen Reitweise gibt es auch im Westernreiten verschiedene Disziplinen – vom einfachen Reiten bis zur hohen Schule. Diese sollen im Folgenden vorgestellt werden:

  1. Western Pleasure: – Der Name ist Programm: Es soll für Pferd und Reiter ein Vergnügen sein! Was einfach und mühelos erscheint, erfordert höchste Konzentration von Pferd und Reiter. Am langen Zügel werden die drei Grundgangarten vorgeführt. Die Hilfen sollen kaum sichtbar, die Übergänge in die Gangarten leicht und fließend sein. Bewertet werden die Harmonie zwischen Pferd und Reiter, die Gangarten und das Tempo. Dieses soll langsam und weich geritten werden.
  2. Western Horsemanship: – Diese Disziplin verlangt eine große Kontrolle über das Pferd. Es werden sehr anspruchsvolle Aufgaben an Pferd und Reiter gestellt. Bewertet wird hier der Reiter. Wie exakt sind seine Hilfen? Wie seine Haltung während der Aufgaben? Die Disziplin besteht aus 2 Teilen. Dem Pattern – in dem der Reiter eine Einzelaufgabe exakt ausführen muss – und die Railwork, die dem Pleasure gleicht. Es wird aber nur der Reiter bewertet.
  3. Western Riding: – Die Königsklasse der Disziplinen. Hier müssen fliegende Galoppwechsel auf dem Punkt genau und am möglichst langen Zügel durchgeführt werden. Bewertet werden vor allem die Präzision bei den Galoppwechseln, aber auch die scheinbare Leichtigkeit und Reitqualität.
  4. Reining: – Rasant und immer im Galopp wird im Reining geritten. Trotzdem gilt es als Dressur des Westernreitens. In der wohl populärste Form Europas wird unter anderen aus dem vollen Galopp gestoppt (sliding stops), 360 Grad Drehungen (Spins) und fliegende Galoppwechsel vollführt. Bei alle dem muss das Pferd immer ruhig bleiben.
  5. Trail: – Hier ist Geschicklichkeit gefordert. Es müssen verschiedene, nachgestellte Gelände-Hindernisse bewältigt werden: Holzbrücken überqueren, Stangen überreiten, ein Tor öffnen und durchreiten – um nur einige zu nennen.
  6. Barrel Race und Pole Bending: – Sind Disziplinen, wo Hindernisse im Slalom bewältigt werden müssen. Diese dürfen nicht umgeschmissen werden.
  7. Superhorse: – Die hohe Schule des Westernreitens. Es ist eine Mischung aus den Disziplinen Reining, Trail, Western Riding und Pleasure. Hier ist eine hohe Vielseitigkeit des Pferdes gefragt.

Desweiteren gibt es Disziplinen, in denen mit Rindern gearbeitet wird:

  1. Cutting: – hier muss innerhalb von 2,5 Minuten ein Rind aus der Herde gelöst werden. Ist dies geschafft, darf der Reiter dem Pferd keine sichtbaren Hilfen mehr geben, um das Rind daran zu hindern zu der Herde zurück zu kehren.
  2. Working Cowhorse: – Hier wird erst eine Reining Disziplin (Dry Work) geritten. Im zweiten Teil wird ein Rind in die Bahn gelassen, welches kontrolliert werden muss (Fence Work).
  3. Team Penning: – Ein Team von 3 Reitern muss innerhalb von 2,5 Minuten bis zu 3 Rinder in einen Pferch sperren.
  4. Zu erwähnen sei auch die Disziplin Halter: Hier wird das Pferd an der Hand vorgestellt und bewertet. Es soll dem Idealbild eines Quater Horses so nah wie möglich kommen.

Welche bekannten Westernreitstiefel Marken gibt es?

 

Westernreitstiefel sind für Damen als auch für Herren von den selben Herstellern bekannt und die bekannten Marken sind

  • Boulet
  • Twisted X Boots
  • Sendra Boots
  • Durango
  • Justin, Buffalo
  • Tony Lama
  • Mezcalero
  • Sancho
  • Luccese
  • Rancho Boots und
  • Tony Mora

Unter diesen Namen gibt es einige Hersteller von Westernreitstiefeln, die sich schon fast 100 Jahre auf die Fabrikation dieser so sehenswerten und qualitativ hochwertigen Stiefel verstehen. Unter ihnen ragt der Name Justin Boots mit einer Geschichte bis 1879 zurück gehend heraus. Justin Boots haben ihren Hauptsitz in Texas und verbinden Erfahrung und Qualität bis in die heutige Zeit.

Ein weiterer Hersteller von Westernreitstiefeln mit einer Tradition bis fast zurück zum amerikanischen Bürgerkrieg ist die Firma Lucchese. Gegründet 1883 eilt ihr heute der Ruf voraus heute der weltweit führende Cowboystiefel Hersteller weltweit zu sein.

Ebenfalls auf eine lange Unternehmensgeschichte können Sendra Boots und Tony Mora zurück schauen. Den spanischen Hersteller Sendra Boots gibt es seit 1913, Tony Mora seit 1918.

  • Seit 1930 existiert Tony Lama. Wegen des eher älteren Stils seiner Stiefel erfreut sich diese Marke auch in Europa größerer Beliebtheit.
  • Den größten kanadischen Hersteller für Westernreitstiefel Boulet gibt es seit 1933.
  • Im Jahr 1942 begannen Rancho Boots und das in Mexiko heimische Unternehmen Mezcalero mit der Produktion von Westernreitstiefeln. Beide haben ihr Sortiment auf Bikerstiefel erweitert.
  • 1947 eröffnete in Spanien mit Sancho Trading ein weiteres weltweit agierendes Unternehmen.
    Die bekannte Marke Durango gibt es dagegen erst seit 1966.
  • Der bekannteste und größte Hersteller von Westernreitstiefeln in Deutschland, die Firma Buffalo begann sogar erst 1977 mit der Produktion. Sie haben ein sehr breit gefächertes Sortiment für alle Schuhe.
  • In vielen Ländern auch heute noch wie einst ursprünglich Arbeitsschuh sind Westernreitstiefel heutzutage für viele Käufer auch eine Frage von Stil, Eleganz, Ausdruck und Qualität geworden. Zusätzlich gibt es eine Art Revival der Westernzeit unterstützt durch die sehr beliebte Countrymusic.
  • Qualitativ unterscheiden sich die aufgezählten Marken nicht, alle sind Hersteller hochwertiger Produkte. Dass es dennoch für geradezu Fans einer bestimmten Westernreitstiefel Marke gibt, liegt an Unterschieden in Form, Sitz Bequemlichkeit oder Aussehen. Käufer dieser Stiefel bleiben relativ häufig ihrer Marke treu. Diesem Käuferverhalten haben die Unternehmen ihre Herstellung angepasst und bringt jede für sich ihre eigene Spezialität auf den Markt.
  • Da es inzwischen viele Buffalo Läden in Deutschland gibt und auch über das Internet die Stiefel relativ leicht selbst in Übergrößen erhältlich sind, ist die Auswahl für die Liebhaber ziemlich groß.
  • So sind Hersteller und Käufer eine Symbiose eingegangen und haben sich gegenseitig bei der Entwicklung der jeweiligen Westernreitstiefel geholfen.

Reitstiefel – Muckboot Stiefel gegen die Kälte

 

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Der Muckboot ist ein qualitativ hochwertiger Reitstiefel, der zur einen Hälfte aus Kautschuk und zur anderen Hälfte aus 5 mm dicken und flexiblen Neopren in Verbindung mit einer Air-Mesh-Isolierung besteht. Er weist alle guten Eigenschaften eines normalen Reitstiefels aus Gummi auf, wie Sporenhalter, rutschfeste Gummisohle mit Absatz und Wasserundurchlässigkeit.

Darüber hinaus hat der Muckboot eine verstärkte Stiefelspitze, die die Zehen vor den Pferdehufen schützt. Im hinteren Bereich sorgt eine Gummiverstärkung für mehr Halt und Schutz der Achillessehne. Außerdem ist der Fußbereich ölbeständig, resistent gegen Düngemittel, Gülle und scharfe Reingungsmittel.

Dank seiner zusätzlichen Nitrocel Einlegesohle mit Luftlöchern, werden die Füße im Sommer gekühlt und halten sie im Winter schön warm. Fußgeruch und Hitzestau wird durch das atmungsaktive Material verhindert. Die Einlegesohle ist zudem rausnehmbar, damit die Stiefel optimal auslüften können. Ein anatomisch geformtes Fußbett sorgt für angenehmen Gehkomfort – den ganzen Tag.

Der obere Teil, sowie der Innenbereich des Stiefels besteht aus Neopren. Der Muckboot ist nahtfrei verarbeitet und somit zu 100% wasserdicht. Der Schaft ist anatomisch geformt, dehnbar und angenehm zu tragen. Er passt sich dem Reiterbein optimal an, bietet genügend Bewegungsfreiheit und Tragekomfort – egal ob im Stall, in geselliger Reiterrunde oder auf dem Pferd. Dabei ist auch egal, welche Art von Reitsport betrieben wird – dieser Reitstiefel macht alle Bewegungen fließend mit.

Das Obermaterial im Fußbereich lässt sich schnell und einfach durch abspritzen reinigen. Der Neoprenschaft lässt sich einfach umklappen und ermöglicht so auch Menschen mit kräftigen Waden, einen leichten Einstieg. Er passt sich dem Bein an und zwängt dabei nicht ein. Der Schaft ist formstabil und außerdem stich- und reißfest. Feine Hilfegebung ist mit diesem Stiefel problemlos möglich.

Der Muckboot wiegt pro Stiefel ca. 750 gr und ist ca. 44 cm hoch und hat eine Schaftweite von ca. 16 cm.

Der Stiefel ist hochwertig und robust verarbeitet und kann so das ganze Jahr über getragen werden. Die Air-Mesh-Isolierung sorgt auch bei bis zu -20 Grad auch beim Reiten für warme Füße.

Die Muckboots sind in Schwarz erhältlich und können über gut sortierte Fachgeschäfte oder in Internet-Shops bezogen werden. Allerdings sollte der Stiefel immer eine Nummer größer bestellt werden, da sie kleiner ausfallen.

Gefütterte Westernreitstiefel findet man hier: http://www.cowboystiefel-shop.de/cowboystiefel-shop/themen/western-reitstiefel.php

Lohnt es sich einen Westernreitstiefel aus USA zu importieren?

 

Westernstiefel sind aus den USA, eine der beliebtesten Importwaren. Viele die den Westernstyle leben, wollen auch Originale tragen. So ist es auch mit Westernstiefel. In Deutschland gibt es auch Westernstiefel zu erwerben.

Die Verarbeitung der Stiefel ist charakteristisch und bringt somit auch den Westerncharme mit. Viele achten auf Qualität und natürlich spielt der Preis auch eine Rolle, aber einen Westernstiefel zu tragen ist dann doch schon etwas besonderes. Die Stiefel sind auch von der Schafhöhe verschieden. Ob man die Stiefel bis zum Knie tragen möchte, oder nur bis zur Wade ist Geschmackssache.

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Buffalo Boots

 

buffalo-stiefelDas Produktsortiment von Buffalo Boots ist so weitreichend , dass für jeden Geschmack etwas dabei ist. Obwohl der Buffallo Boot ursprünglich in erster Linie ein Schuh für Männer war, sind es heute besonders die Damen, die sich an einer großen Auswahl an Schuhen erfreuen können. Ob Sandalen, Ballerinas oder Boots – jeder kann bei Buffalo Boot fündig werden.

Bei den Sandalen ist das Angebot an Zehensandalen besonders groß. Es gibt sie aus Leder oder in Lederoptik, mit Steinchen, Nieten oder Rüschchen verziert. Auch die Römersandalen bei Buffalo sind Zehensandalen. Bekommen kann man sie in Lederoptik, Wildlederoptik oder in der angesagten Reptiloptik mit dekorativen Nieten, Lochmuster oder Pailettenverzierung. Die Buffalo Stoffsandalette gibt es im maritimen Streifenlook mit einem 4 cm hohen Keilabsatz.

Ballerinas, Sneakers & Co

Ballerinas gibt es als Mokassins in Leder – oder Wildlederausführung mit Zierriegel und 1cm hohem Absatz. Die klassischen Ballerinas dagegen sind aus Nappaleder mit Textilrand und einem 1 cm hohen Absatz. Man kann zwischen über 30 verschiedenen Ausführungen wählen. Sneaker gibt es in Lack – oder Lederoptik oder aus Textil, auch knöchelhoch oder in Form des Bodyliners, der als Fitnessschuh beim Tragen gleich Rücken – Bauch – Bein – und Gesäßmuskulatur trainiert. Für klassische Anlässe eignet sich der elegantere Buffalo Schnürrschuh.

Buffalo wurde vor allem für seine Absatztypen bekannt -

Die Buffalo Peep Toes, oder High-Heels, haben alle einen sehr hohen, schmalen Absatz und laufen vorne spitz aus. Sie sind somit der Partyschuh schlechthin. Es gibt sie in zahlreichen Formen und Materialien. Ebenso die Plateaus, die sich neben dem hohen Absatz auch durch eine extrem hohe Plateausohle auszeichnen. Auch die Buffalo Pumps gibt es in zahlreichen Varianten, in runder oder spitzer Form, in verschiedenen Farben und mit Keil – , Pfennig – oder Trichterabsatz. Ankle Boots sind eine Mischung aus Stiefeletten und Pumps. Sie haben den typischen hohen Absatz, sind vorne offen oder geschlossen und teilweise mit hoher Plateausohle versehen.

Buffalo Stiefeletten

Die klassische Stiefelette gibt es in Leder – oder Wildlederausführung mit High Heel, Trichterabsatz oder Plateausohle. Die meisten haben einen seitlichen Reißverschluß und einen schmückenden Knopf an der Außenseite oder elegante Raffungen einfach zum Reinschlüpfen. Bei den Stiefeln kann man zwischen Flat Booties im Bikerstil, klassischen Damenstiefeln oder verführerischen Overknees wählen. Außerdem gibt es eine große Auswahl an Damen – Westernstiefeln, für deren Import das Unternehmen 1977 ursprünglich gegründet wurde. Und schließlich die typischen Plateau- Turnschuhe, die in den 90er Jahren durch die Techno Szene bekannt wurden und heute unisex verwendet werden.

Buffalo Boots für Herren

Auch die Auswahl an Herrenschuhen ist groß. Gewählt werden kann zwischen klassischen Sandalen und Zehensandalen. Den zeitlosen Herrrensneaker gibt es in Lederoptik oder in der sommerlichen Canvasausführung. Bei den eleganten Dress Shoes kann man zwischen den immer aktuellen Schnürern oder Slippern wählen. Die Slipper gibt es in der Variante mit Druckknopfverschluss oder einfach zum Reinschlüpfen. Das Sortiment an Herrenboots reicht von der eleganten Stiefelette mit Reißverschluss an der Innenseite oder zum Schnüren über Stiefel im Bikerstil bis hin zu den legendären Westernstiefeln.

Buffalo Taschen

Wer Taschen liebt, wird ebenfalls bei Buffalo fündig. Die Auswahl an Bags und Clutches ist groß und man kann zwischen verschiedenen Modellen, Materialien und Farben wählen.

Westernreiten Hufbeschläge

 

Das Westernreiten entwickelte sich aus der Arbeitsweise der Cowboy. Nicht nur die Ausrüstung ist wichtig sonder auch das Beschlagen der Tiere. Unter Beschlagen versteht man, dass dem Pferd durch einen Hufschmied ein Hufeisen angenagelt wird, wobei das Hufeisen U-förmig ist und mit Nagellöchern versehen ist. Stahl ist das klassische Hufeisenmaterial, doch heutzutage werden auch andere Materialien bzw. Werkstoffe verwendet. So gibt es Hufe aus Aluminium oder Kunststoff, oder in Kombination Aluminium mit Stahl oder Kunststoff mit Stahl.

Die Kombination mit Stahl

verhindert eine schnelle Abnutzung

Die unterschiedlichen Funktionen der Vorder- und Hintergliedmaßen eines Pferdes erfordern verschiedene Formen des Hufeisens. Das Hufeisen für die Vorderhand hat mehr eine kreisrunde Form, während die Form für die Hinderhand spitzrund ist.

Durch spezielle Anforderungen an den Huf oder an das Pferd lassen sich folgende Hufeisen unterscheiden. So gibt es Hufeisen mit Zehenkappe oder mit Seitenkappen um das Abrollen zu beschleunigen oder den Huf zu verstärken.
Armeehufeisen besitzen mehr Nagellöcher währen beim Hufeisen mit offener Zehe das Hufeisen verkehrt genagelt wird. Geschlossene Hufeisen vermeiden, dass der Huf auf der Ballenseite abgetreten wird, während beim Halbmondeisen die hinteren Schenkel fehlen. Zu nennen sind die Drei- viertel Hufeisen.

Bei den Keileisen werden die Schenkel zum hinteren Ende höher und das Ovaleisen bietet einen Höhere Auflagefläche. Beim Stegeisen ist der hintere Teil geschlossen, während beim Bügeleisen anstelle des Steges ein Bügel vorhanden ist. Die Schenkelenden sind verdickt beim Strahlbeineisen und bei Herzeisen unterstützt ein Eisen den Stahl. Bei den Pantoffeleisen werden die Innenseiten der Schenkel erhöht. Beim Pilzeisen gibt es ein pilzförmiges Eisen und Wandgängereisen sollen verhindern. dass es durch die einseitige Belastung zu einer Abnutzung kommt. Weiterhin gib es die Breitschenkelhufeisen und die NBS- Hufeisen, bei der die Zehenrundungen ein wenig abgeflacht und verstärkt sind, wodurch der Abrollpunkt ein wenig zurück versetzt wird.

Westernreitdisziplinen

Doch beim Westernreiten in den Disziplinen wie Reining, Cutting und Pleasure kommen spezielle Sporthufschläge zum Einsatz. Vor allen die Disziplin Reining erfordert z.B. Sliding Stopps, schnelle Spinns , schnelle und langsame Galoppzirkel, flüssiges Rückwärtsrichten, Galoppwechsel und Rollbacks.

Das Slidingeisen findet hier seine Verwendung. Die Schenkel des Eisens sind nach hinten offen und verlängert. Folgende Kriterien sollte ein Slidingeisen haben. Um eine Überlastung der Hintergliedmasse vorzubeugen, sollte es ein effizientes Abrollen möglich sein. Die Stabilität kann durch genügend Auflagefläche realisiert werden. Die Durchblutung wird gefördert, wenn die Innenseite des Sliders einen guten Bodenkontakt hat und eine Stimulation hervorruft. Die geraden glatten Innenseiten bewirken, dass der Widerstand reduziert wird und das Pferd geringer belastet wird.

Wanderschuh Meindl Lugano

 

Dieses Modell, welches schon seit langer Zeit zum festen Sortiment bei Meindl gehört, ist der Meindl Lugano. Der Meindl Lugano ist ein moderner Wanderschuh, welcher unter anderem über die Comfort fit-Technik verfügt. Durch die von Meindl entwickelte Technik kann man von einem angenehmen Tragegefühl profitieren und das auf jedem Gelände. Der Meindl Lugano ist darüber hinaus auch mit einem Naturkork-Fußbett ausgestattet.

Dieses Naturkork-Fußbett soll das angenehme Gefühl beim Laufen bewahren und darüber hinaus auch für eine gute Luftzirkulation sorgen. Das Naturkork-Fußbett ist darüber hinaus auch sehr stabil und auch rutschfest, sodass der optimale Halt verbessert wird. Der Meindl Lugano besticht darüber hinaus auch durch eine sehr gute Luftzirkulation. Nebendessen ist der Meindl Lugano auch sehr witterungsbeständig. Die Beständigkeit gegenüber dem Wetter resultiert vor allem aus der Verwendung von gewachstem Nubukleder.

  • Vorteile von Nubukleder

Das Nubukleder gilt als besonders wetterbeständig und strapazierfähig. Darüber hinaus lässt das Material auch eine sehr gute Luftzirkulation zu. Das Material wirkt zudem auch feuchtigkeitsregulierend, sodass man auch bei heißen wandernTemperaturen nicht sonderlich ins Schwitzen gerät. Auch in Bezug auf den Komfort ist das Modell Lugano sehr fortschrittlich. Das Modell verfügt über zahlreiche Polster, welche an bestimmten Stellen für ein komfortables Tragegefühl sorgen.

Auch die Comfort-Fit Einlagesohle bestärkt das angenehme Tragegefühl. Ebenfalls wurde auch eine EVA-Zwischensohle eingearbeitet, welche die Comfort-Fit Einlagesohle von der Gummisohle trennt. Die Gummisohle des Schuhs ist sehr dick und schafft daher auch bei unebenem Gelände einen tollen Tragekomfort.

Auch im Ballen- und Zehenbereich findet sich für den Nutzer ausreichend Platz, sodass man beim Tragen des Schuhs nicht eingeengt wird und den bestmöglichen Tragekomfort abrufen kann. Für zusätzlichen Halt auf unebenem Gelände sorgt auch die Multigrip Sohlenkonstruktion.

Für ein angenehmes Tragegefühl sorgt auch das Gesamtgewicht von gerade einmal 1160g. Der Meindl Lugano ist in verschiedenen Größenordnungen erhältlich. Auch in Kindergrößen kann man den Schuh erwerben. Der Meindl Lugano ist sowohl als Herrenmodell, als auch Modell für Damen erhältlich. Das Damenmodell ist etwas schmaler aufgebaut wie das Herrenmodell, sodass sowohl Männer als auch Frauen von den optimalen Eigenschaften des Schuhs profitieren können.


Trägt man Cowboystiefel über oder unter der Jeans?

 

Die Frage wie Cowboystiefel getragen werden, ist nicht so leicht zu beantworten, denn schließlich ist es eine sehr persönliche Stylingfrage. Dazu kommt noch, dass sowohl Damen, als auch die Herren Stiefel tragen. Im Folgenden soll diese Stiefelart etwas näher beschrieben werden:

  • Diese Stiefelform wird auch als Westernstiefel bezeichnet. Sie sind meistens Dunkelbraun bis Schwarz und haben einen durch Ziernähte verzierten Stiefelschaft. Der Absatz dieser Stiefel ist meist etwas höher und verläuft etwas schräg. Die richtigen Westernstiefel laufen vorne spitz zu. Das Leder, aus dem diese stylishen Stiefel gefertigt sind, kann verschiedene Qualitäten aufweisen. Je höher die Qualität des Leders ist, desto hochpreisiger sind die Stiefel im Verkauf.
  • Die Damen tragen die Westernstiefel anders als die Herren. Je nachdem, welche Jeansform getragen wird, tragen die Damen diese Stiefel über der Hose. Bei einer dreiviertel Jeans zum Beispiel, diese Hosenform wird meistens von den Damen im Sommer getragen, endet die Jeans oberhalb des Stiefelschaftes. Trägt die Dame eine sogenannte Röhrenjeans, so bleibt ihr nichts anderes übrig, als die Westernstiefel über der Jeans zu tragen. Das liegt daran, dass das Hosenbein zu eng anliegt, um die Stiefel unter der Hose zu tragen.
  • Wenn die Dame eine Jeans mit weiterem Bootcut trägt, bleibt es der Dame selbst überlassen, ob sie die Cowboystiefel unter oder über der Jeans trägt. Bei den Schlaghosen aus den 70er Jahren, die gerade wieder in Mode kommen, ist das Hosenbein zu weit ausgestellt, um die Stiefel über der Hose zu tragen. Bei einem Western oder Folklorerock zum Beispiel erübrigt sich die Frage, respektive kommt es auf die Rocklänge an. Manche Dame krempelt die Jeans so hoch, dass diese knapp über dem Stiefelschaft enden.
  • Bei den Herren ist es oft so, dass diese ihre Cowboystiefel meistens unter der Jeans tragen. Vor allem dann werden die Westernstiefel so getragen, wenn die Jeans ein weiteres Hosenbein aufweisen. Die Herren tragen diese sehr männlich wirkenden Stiefel dann über der Jeans, wenn sie eine sogenannte Röhrenjeans tragen. Die Jeans hochzukrempeln, wie es bei den Damen häufiger zu sehen ist, gilt bei den meisten Männern als unmännlich. Eben aus dem Grund, weil die Damen ihre Jeans so tragen. Doch eine allgemeingültige Faustregel wie diese Stiefel getragen werden sollen, ist nicht vorhanden. Schließlich gilt auch bei den Herren der Schöpfung, „erlaubt ist was gefällt“.
  • Natürlich hängt die Frage, wie die Country- oder Westernstiefel vom Herrn getragen werden, auch ein bisschen vom übrigen Styling ab. Wenn der Mann eine sogenannte Westernfransenjacke trägt, so wird er die Stiefel auch über der Jeans tragen.

Welche Absatzform ist für einen Westernreitstiefel ideal?

 

Wie bequem oder unbequem der Absatz eines Westernreitstiefels vom Träger empfunden wird, hängt von mehreren Faktoren ab. Grundsätzlich sollte man sich merken: Je höher der Absatz, desto runder sollte die Spitze sein, da ein hoher Absatz den Fuβ im Schuh nach vorn befördert.

Absatzformen

Leute, die sonst eher weiche Schuhe und/oder flache Absätze tragen, sollten auch beim Westerreitstiefel mit der Absatzhöhe nicht übertreiben. Für die Laufbequemlichkeit ist ein moderat keilförmiger Absatz von weniger als 4 Zentimetern Höhe, in vertikaler Linie von der Ferse zum Boden gemessen, ideal. Vorsicht ist geboten bei stark keilförmigen Absätzen, auch wenn sie recht flach sind. Nicht nur nutzen sie sich rasend schnell ab und benötigen andauernd neue Gummiuntersätze, sondern man rutscht mit diesen Absätzen bei Bodenfeuchtigkeit schnell aus und fällt nach hinten. Dies passiert dann, wenn das erste, was beim Schreiten den Boden berührt, nicht die Hartgummiverstärkung des Absatzes, sondern die Absatzwand ist, denn diese ist glatt.

Keine Verbesserung des Tragekomforts bieten extrem flache Absätze. Die Form und die relative Härte der Sohle des Westernreitstiefels verlangen eine gewisse Absatzhöhe. Wer seine oder ihre Westernreitstiefel tatsächlich zum Reiten benutzen möchte, kommt ebenfalls um eine gewisse Absatzhöhe, rund drei Zentimeter, nicht herum. Der Absatz verhindert, dass der Fuβ des Reiters im Steigbügel nach vorn rutscht und sorgt so für Gleichgewicht und eine erhöhte Sicherheit im Falle eines Sturzes, weil ein korrekt stehender Fuβ sich leicht aus dem Steigbügel nehmen läβt.
tony-mora-westernstiefel

Zusammenfassend kann man festestellen, dass beim Absatz des Westernreitstiefels das Mittelmaβ regieren sollte:

Mittlere Absatzhöhe, mittlere Keilform. Eine Methode, die Laufbequemlichkeit eines Absatzes zu ermitteln, ist folgende: Stiefel anziehen und langsame, übertrieben groβe Schritte machen, am besten auf Parkett- oder Laminatboden. Ein zu stark unterstellter Absatz wird hier wahrscheinlich ins Rutschen kommen.

Bei einem zu hohen Absatz wird das Schreiten sehr mühsam. Einzig ein zu flacher Absatz, der bei Westernreitausrüstern in der Regel aber nur unter der Rubrik “Arbeitsstiefel” zu finden ist, wird diese Probe bestehen. Ein zu flacher Absatz verrät sich erst mit der Zeit durch übermäβige Ermüdung der Füβe.

Hier gibts ne große Auswahl: http://www.cowboystiefel-shop.de/cowboystiefel-shop/themen/western-reitstiefel.php

Wie läuft man einen Cowboystiefel ein?

 

Ein Cowboystiefel, vorausgesetzt er ist aus Leder und von mindestens mittlerer Qualität, ist zunächst ein Stiefel wie jeder andere auch. Ein kleiner Gebrauchsunterschied ist jedoch, dass er robuster ist, als ein Stadtstiefel, der meistens aus dünnerem Leder gefertigt ist. Gute Cowboystiefel sollten so klein gekauft werden, dass sie nach spätestens 50 Schritten als unangenehm empfunden werden. Wer den Fehler begeht, Cowboystiefel passend zu kaufen, hat nach dem Eintragen Stiefel, die man sich von den Füβen schütteln kann.

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